Article in DiePresse (in German)

„Mit freiem Auge sieht man das im Gelände nicht“, sagt Wolfgang Wagner. Für den Laserscanner, der aus der Luft die Landschaft abtastet, ist es aber kein Problem, Unebenheiten von zehn Zentimetern zu erkennen. Ein paar Zentimeter Höhenunterschied können aber entscheidend sein – etwa, ob eine bestimmte Fläche nach einem Stark-regen überflutet wird oder nicht.
Die Technik namens „Airborne Laser Scanning“ hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Unmittelbar daran beteiligt ist das Christian Doppler Labor „Spatial Data from Laser Scanning and Remote Sensing“, das seit knapp fünf Jahren am Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung der TU Wien eingerichtet ist...
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 July 16, 2008

 Photogrammetry

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